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Chatiwa

  • Павел ххх
  • Es ist klein, aber das sehr interessante Stadtchen, in dem man zwei Schlosser, die Kathedrale der Himmelfahrt Jungfrau Marija, die Kirche Heiligen Pjotr und die Kirche des Heiligen Franziska zu besuchen braucht. Fur 19. Marz hier fuhren den hellen Feiertag Faljas durch. Das Schloss Jativa Chatiwa (Xativa, Jativa) – die eigenartige und volkreiche spanische Stadt. Er wurde auf dem Fluss Albaida im Bezirk das Feuer, in 62 km von Valencia aufgestellt. Hier, wie auch in der Mehrheit der Stadte des Mittelmeeres, sind die Muster der Architektur verschiedener Epochen erhalten geblieben. Chatiwa ist durch viele, wie der Geburtsort «des kleinen Spaniers» – Malers Chosse Ribery bekannt. Hier sind auch zwei Romische Vater des Geschlechtes Bordschia geboren worden: in 1378 – Kallist III; in 1431 – Alexander VI. Im XII. Jahrhundert haben in Chatiwe, zum ersten Mal in der Geschichte Europas, begonnen, Papier zu machen; sie erzeugen und bis jetzt. Die Geschichte die Stadt Chatiwa Na den Hugel Monte Bernissa mehr 2 000 ruckwarts existierte iberijskoje die Siedlung Sait. Fur iberami sind die Romer gekommen. Nach dem Fallen des Imperiums und kurz westgotskogo der Periode bis zum 1244 gehorte die Stadt den Mauren. Bei den Moslems sind viele Gebaude des historischen Zentrums erschienen, es war der gro?e Teil des Schlosses aufgebaut. Bis zum XVII. Jahrhundert galt Chatiwa fur den wichtigen strategischen Punkt des Aragonski Konigreiches. Im XVIII. Jahrhundert war die Stadt franzosisch, dann den osterreichischen Truppen ergriffen. Die Armee Phillips V hat das Schloss angezundet, das Erdbeben 1748 hat die Zerstorungen auch gebracht. Im XIX. Jahrhundert Chatiwa hat etwas Schlachten mit der Armee Napoleons erlebt; in 1939 – die Bombardierung im Verlauf des Burgerkrieges. Nur sind in der Mitte des XX. Jahrhunderts der Not zu Ende gegangen, hat die Wiederherstellung angefangen. Die Sehenswurdigkeiten Samok Chatiwa die Kleine Festung Kastilo der Major die Kathedrale der Himmelfahrt Jungfrau Marija Chram Heiligen Joseph Tschassownja auf Golgatha die Pfarrkirche Heiligen Pjotr Apostola Zerkow Swjatogo Franziska Musej Almodi der Marktplatz der Eisenbahnbahnhof das Kulturhaus der Garten Besso Sad El Palasiet das Schloss Chatiwa der Haupteingang ins Schloss Kastilo der Major die Art in den kleinen Teil der Festung Jativa (das Foto: Dan) das Portal in die Kleine Festung die Art aus Castillo Menor die Kleine Festung sind die Kamme der Bergruckgrate der Umgebung der Wand der Festung Hinter den Wanden der Festung Im historischen Zentrum Chatiwy die Fragmente der Verteidigungswande, vier altertumliche Tempel, des Gebaudes XVI–XVII die Jh. in der Stra?e Monkada erhalten geblieben. Jedoch ist die hellste Sehenswurdigkeit der Stadt die Festung – Castillo de Xativa. In Wirklichkeit, auf dem Gipfel des Berges Monte Bernissa nicht ein, und zwei Schlosser. Heute sind sie restauriert. Altest – hei?t die Kleine Festung Kastilo Menor (Castillo Menor), „junger“ – Kastilo der Major (Castillo Mayor). Die Besichtigung des Komplexes fangt mit dem oberen Platz des Kleinen Schlosses – Plaza de Armas an. In der Festung sind etwas historische Museen geschaffen. Der Eingang in die Festung kostet 3. Die Kathedrale der Himmelfahrt Jungfrau Marija Basilika Santa-Marija die Kathedrale Chatiwy gegrundet (Iglesia Colegial Basilica de Santa Maria) war in 1596, ist das letzte Mal in 1886 rekonstruiert Jetzt ist dieses Gebaude ein Muster des religiosen Neoklassizismus Valencias. Das Museum Almodi Almodi – das Museum der Geschichte der Kunst (das Foto: fine doubt/Vicente Camarasa) In der Stra?e Corretgeria befindet sich das Kommunalmuseum der Geschichte der Kunst Almodi (Museo de Almodi) mit der umfangreichen Abteilung, die der islamischen Geschichte gewidmet ist. Unter den Exponaten Almodi gibt es das Portrat Konigs Phillip V. Die Stadtbewohner haben dem Monarchen den Verlust der Autonomie nicht verziehen. Das Portrat ist „nach unten vom Kopf» aufgehangt. Verschiedenes das Kulturhaus der Garten Besso (фото:Jesus Saiz Garcia) den Garten El Palasiet (das Foto: uan E. M.) Der Tempel Heiligen Joseph (Ermita de Sant Josep) das Denkmal dem Spiel petank (das Foto: M4n0lo) die Kapelle auf Golgatha (Ermita Calvari) die Kirche San Franciscos (das Foto: Dan) die Pfarrkirche Heiligen Pjotr Apostola (das Foto: marathoniano) den Eisenbahnbahnhof (das Foto: Pantoteatre) der Marktplatz (das Foto: Dan bestimmt) In der Stadt ist es ist eine Menge der altertumlichen und modernen Springbrunnen, etwas Parks mude. Am ostlichen Rand befindet sich der altertumliche Garten Besso (oder «den Garten der Kusse»). Im Stadtzentrum ist der Kinderpark „Espanoleto“ geschaffen. Im Westen gibt es den prachtigen Garten Jardin del Palasiet mit der einzigartigen Flora. In der Stra?e Moncada kostet das stadtische Kulturhaus (Palau dels Mahiques Sanc). Hier geschehen die wichtigsten Ereignisse des musikalischen und Theaterlebens Chatiwy. Neben der Eisenbahnstation ist die Gedenkstatte von der Toten in 1939 bei der Bombardierung Chatiwy bestimmt. Die Stadt ist von der Meerkuste entfernt. Der nachste Strand befindet sich in 42 km – in Gandii. Playa de Gandia – die prachtige Strandzone mit den goldigen Dunen. In Chatiwe es geben etwas offene Kinderstuben und erwachsenen Schwimmbader, die seit Juli bis zur Mitte des Septembers arbeiten. Popularst – der Komplex Murta (Campa municipal la Murta) mit den Wasseranhohen. Die Ereignisse, die Feiertage, der Veranstaltung der Figur des Feiertages Fallas (das Foto: d_garcia) Im August auf der stadtischen Flache Bassa geht die Messe Fira d’Agost – altest in Valencia (existiert ab 1250). Aus dem gewohnlichen Saisonmarkt nach dem Verkauf der Pferde und der Ochsen hat sie sich ins Augustmarchenspiel verwandelt. Fur die Woche wird aller Chatiwa ein riesiger handels-unterhaltender Platz: es werden die Wettbewerbe, die kulturellen und wohltatigen Veranstaltungen, die Wettkampfe durchgefuhrt. Vor dem Ostern in der Stadt bemerken Faljas. Eine Kulmination des Feiertages wird die nachtliche Parade-Karneval mit der Prozession der riesigen Figuren, die von den Stadter aus papje-masche hergestellt sind. Im Finale der Figur verbrennen auf der Flache feierlich.

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