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Das Kartesianski Kloster

  • Павел ххх
  • Das Kartesianski Kloster-La von Kartucha (monasterio de la Cartuja) oder das Kloster der Uspenski Gottesmutter (Monasterio de Nuestra Senora de la Asuncion) wird das grundlegende und hellste Kloster in Granada angenommen. Er wird auf dem nicht hohen Hugel unter dem offenen Gelande erhoht. Fruher befand sich das Kloster hinter dem Strich der Stadt (nach dem Norden von ihm), jedoch hat jetziges Granada sehr gewuchert, und bei den Wanden des Klosters schon […] das Kartesianski Kloster (la Cartuja) das Kartesianski Kloster-La von Kartucha (monasterio de la Cartuja) oder wird das Kloster der Uspenski Gottesmutter (Monasterio de Nuestra Senora de la Asuncion) das grundlegende und hellste Kloster in Granada angenommen. Er wird auf dem nicht hohen Hugel unter dem offenen Gelande erhoht. Fruher befand sich das Kloster hinter dem Strich der Stadt (nach dem Norden von ihm), jedoch hat jetziges Granada sehr gewuchert, und bei den Wanden des Klosters schon sind die stadtischen akkuraten Hauschen erschienen. Das Heiligtum haben begonnen, in 1506 zu errichten Auf die Spenden des Gro?en Kapitans – Gonsalo Fernandessa Kordowski. Es Wird angenommen, dass dort, wo jetzt das Gebaude des Klosters kostet, der beruhmte Heerfuhrer die Moslems vernichtend zerschlagen hat. Der Bau des Tempels erstreckte sich etwas Jahrhunderte und es war im XVIII. Jh. bis zum 1836 im Kloster beendet es wohnten die Nonnen, aber dann seine Erden waren den privaten Grundbesitzer verkauft. Es waren keli der Monche, andere Raume und prachtig abbatski das Haus dann zerstort. Das Kartesianski Kloster (la Cartuja) In CHCH wurden das Jh. (60 Jahre) die Wiederherstellungsarbeiten durchgefuhrt, die Architekt Fransisko Prijeto Moreno leitete. Der Tempel wurde mit den neuen Belagen, kluatrami und den Eingangen erganzt, da die tonernen Alten total zerstort waren. Es haben sich die Wiederherstellungen und viele Bilder untergezogen. Im zentralen Innenhof haben der kleine Gemusegarten angelegt. Das Kartesianski Kloster (la Cartuja) das Kartesianski Kloster ist ganz odnonefowoje Bau von den Gemachern unten. Die Fassade ist durch den Jaspis, dem farbigen Marmor und dem Porphyr reich geschmuckt. Das Hauptportal, das von den wertvollen Arten des Steines gerahmt ist, schmuckt die Figur Heiligen Bruno – des Grunders kartesianskogo die Orden. Das Kloster wird von der Sakristei geruhmt, die in 1727 in den auserlesenen Traditionen des Barockstiles geschaffen ist. Der Eingang in sie befindet sich links vom Altar. Die Kuppel der Sakristei hat in 1753 Thomas Ferrer bemalt, und die Bilder hat kartesianez Fraj Fransisko Morales geschaffen. Das Refektorium, die Behausungen der Monche, den Saal Profundis, gelegen um klein kupoloobrasnogo des Saals und peristilja, haben die Besonderheiten der Gotik resorbiert. Das Kartesianski Kloster (la Cartuja) Sofort vom Haupttor, die Reisenden begegnen die Passagen des Innenhofs, in der Mitte deren den gro?en Apfelsinengarten umherwerfen werden. Im Kloster La Cartuja gibt es die Reihe der Raume, in die die prachtige Sammlung der wertlosen Bilder bewahrt wird. Ein Zyklus erzahlt von der Geschichte des Kartesianski Ordens und stellt die Szenen der Qualen seiner Mitglieder in England wahrend der Verfolgungen dar. Es verdienen die Leinen der Maler Wissente Kardutscho und Chuana Santschessa Kotana Interesse. Das Kartesianski Kloster (la Cartuja) Kluatr des Klosters, der in die XVII. Jh. geschaffen ist, dient zum Eingang jetzt. Zieht von der Eleganz und die Klosterkapelle heran, die in die XVII. Jh. von Architekten Kristobalem Wiltschessom geschaffen ist. Bei der Kapelle nur ein nef, aber den ungewohnlichen, sehr lebendigen Dekor, der sehr gut den europaischen Barockstil illustriert. Den Raum teilt auf 2 Sektionen das geschmiedete eiserne Tor: eine Sektion fur die Monche, andere fur die Pfarrkinder. Das Tor legt die Grenze zwischen weltlich und heilig symbolisch an. In jeder der Sektionen gibt es die Altare, die von den Handen Chuana Santschessa Kotana geschaffen sind. Erster stellt Kreschtschenije Gospodne, anderen – der Ausgang zu Agypten dar. Auf der letzten Arbeit ist das ungewohnliche religiose Stilleben, in das nur das Brot und der Kase gezeichnet. Diese Lebensmittel symbolisieren die Armlichkeit der Ration der Heiligen Familie und symbolisieren die Askese und die Ma?igung. Das Kartesianski Kloster (la Cartuja) Ist im Gebaude und die Bilder, die Marija de la Asuncion besingen, die eine Patrone der Kirche war. Ihr ist ein ganzer Zyklus gewidmet, der aus sieben Bildern besteht. Auf den Leinen, die von Pedro Antanassio Bokanegro (1670) geschaffen sind, ist die Heilige Jungfrau dargestellt. Das Kartesianski Kloster (la Cartuja) das Kartesianski Kloster (la Cartuja) das Kartesianski Kloster (monasterio de la Cartuja) Paseo de Cartuja, s/n, 18009 Granada Espana

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