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Das Museum Prado: die Geschichte

  • Павел ххх
  • Das Museum Prado (Museo del Prado) in Madrid geht in die Zahl der gro?ten weltweiten Schatzkammern der Malerei ein und ist einer der Hauptwerte Spaniens. Seine Versammlung zahlt neben 8600 Bildern der gro?en europaischen Meister XII-XIX der Jahrhunderte auf, sowie nimmt die Sammlungen der Zeichnungen, der Skulptur, der Druckausgaben, der dekorativen Werke auf. Jahrlich ubernehmen die Galerien Prado mehr 2 Mio. Besucher. Es hat sich das Museum in 1819 geoffnet, […] geht das Museum Prado (Museo del Prado) in Madrid in die Zahl der gro?ten weltweiten Schatzkammern der Malerei ein und ist einer der Hauptwerte Spaniens. Seine Versammlung zahlt neben 8600 Bildern der gro?en europaischen Meister XII-XIX der Jahrhunderte auf, sowie nimmt die Sammlungen der Zeichnungen, der Skulptur, der Druckausgaben, der dekorativen Werke auf. Jahrlich ubernehmen die Galerien Prado mehr 2 Mio. Besucher. Es hat sich das Museum in 1819 geoffnet, aber seine Geschichte hat viel fruher angefangen. Den Hauptteil der reichsten Exposition Prado bilden die koniglichen und kirchlichen Versammlungen, bei deren Quellen der Bildung die nicht ordinare Personlichkeit des Kaisers Heiligen Romischen Reichs Karls des V. Gabsburga, den nebenamtlich Konig Spaniens Karlossa I kostet. Der Monarch unterschied sich durch die Liebe zur Malerei und verstand sie, zu schatzen. Er war erster der Herrscher des Staates, wer sich entschieden hat, die Sammlung der darstellenden Kunst dem Erben – Phillip II zu ubergeben. Im XVI. Jahrhundert unternahm die spanische Krone die Schritte nach der Eroberung der europaischen Territorien, unter anderem Neapels und der Niederlande, woher strebte, die besten Werke der Malerei auszufuhren. Dank Karl V und Phillip II in Madrid haben sich die Werke Bellinis und Manteni, als Tiziana und Weronese, Bosch und Patinira erwiesen. Konig Phillip IV, dessen Hauptbegeisterung das Sammeln der Bilder war, hat geschaffen, eine ganze Reihe der Arbeiten Rubensa, des Leinens Van Dejka und Jordansa zu erwerben. Bei Karle wurde die III. konigliche Sammlung mit den Werken der franzosischen und deutschen Maler erganzt, Karl IV war ein leidenschaftlicher Bewunderer des Talentes Goyas. Ende das XVIII. Jahrhundert zahlte die kunstlerische Versammlung der spanischen Monarchen etwas Tausende Exemplare auf, und es ist die Idee geboren worden, den Teil von ihnen auf den offentlichen Kommentar auszustellen. Das Gebaude des neuen offentlichen Museums der Naturwissenschaft, wo es angenommen wird, die Leinen aufzustellen, war in 1808 nach dem Projekt Chuana halt Wiljanuewy (Juan de Villanueva), des Anhangers des Neoklassizismus errichtet. Es befand sich im Park Prado, nach dessen Namen den Titel bekommen hat. Die Eroffnung des Museums war vom Einfall der franzosischen Truppen, ohne sasrenija des Gewissens rastaschtschiwschich die Ausstattung des Gebaudes auf die Bedurfnisse der Armee angehalten. Nur hat in 1814 aus der Vertreibung zuruckkehrende Fernando VII eksterjer und die innere Ausstattung des architektonischen Meisterwerkes, in der Zukunft bringend Spanien den internationalen Ruhm wieder hergestellt. Auf Initiative der Ehefrau Marija Isabelly halt Bragansa hat der Konig, grundend die Exposition der Werke der darstellenden Kunst in Prado dekretiert, und am 19. November 1819 heutzutage hat das weltweit bekannte Museum die ersten Besucher ubernommen. Zunachst bestand die Exposition allen aus 311 Leinen, aber sie nahm standig zu. In 1827 hat das Museum die Bilder, die von Karlossom I gesammelt sind, Phillip II und Phillip IV, von der Akademie Sankt- Fernando bekommen. Wahrend Erster karlistskoj wurden die Kriege des Kunstwerkes aus den Madrider und umliegenden Palasten Prado ubergeben, der zusammen mit den Fonds sie zu die Schweiz absandte. Nach Abschluss den burgerlichen Oppositionen und die Ruckfuhrung der Werte aus der Evakuierung blieben sie im Eigentum des Museums fur immer. In 1868 waren die kunstlerische Hauptsammlung des spanischen Staates und die Stelle ihrer Unterbringung verstaatlicht. Wesentlich wurden die Galerien in die siebzigsten Jahre des XIX. Jahrhundertes bereichert, wenn sie die Exponate geschmuckt haben, die aus dem Museum beim Kloster La Trinidad ubersetzt sind. Im XX. Jahrhundert wurden die Lager Prado vorzugsweise auf Kosten von den freigebigen Gaben der Mazene in Form von den Bildern oder den geldlichen Summen, die fur den Kauf der Kunstwerke vorbestimmt sind erganzt. Das Museum Prado (Museo del Prado) C/Ruiz de Alarcon, 23 28014 Madrid, Espana museodelprado.es? Die Metro der Linie 1 bis zur Station Atocha zu fahren

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