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Der leise Bezirk Barcelonas – Poblenou

  • Павел ххх
  • poblenou – der kustennahe, sich entwickelnde Bezirk. Diesem Bezirk sagen die sehr angesehene Zukunft vorher, doch befindet er sich in der Nahe des Meeres. Auch befindet sich unweit von diesem Bezirk der zentrale stadtische Park, wo die Touristen die Zeit sehr gut verbringen konnen. poblenou – der ehemalige industrielle Bezirk Barcelonas Poblenou (Poblenou) – der bekannte "Strandbezirk" Barcelonas. Sein Titel in der Ubersetzung mit katalanskogo bedeutet «die Neue Stadt». Jedoch ist der Bezirk ganz und gar nicht neu: er ist im XVII. Jahrhundert entstanden und war zunachst ein einfaches Fischerdorf. Allmahlich wurde die Siedlung ausgedehnt. Es kehrten auf die historische Heimat die Repatrianten aus Lateinamerika zuruck. Sie bauten die gro?en Hauser, und auf den Landlandereien offneten die neuen Produktionen. Zum XIX. Jahrhundert hat sich der Rand der bluhenden Wiesen in die industrielle Zone verwandelt. In Poblenou standen die Lagerhauser, die Betriebe, der Fabrik. Zur Mitte des XX. Jahrhunderts der Produktion wurde hier eng, die Unternehmen verlegten zu anderen Bezirken, in Poblenou offneten die Werkstattwagen und die Garagen. poblenou – «die Neue Stadt» (das Foto: Sergi Perpina) die Uferstra?e Poblenou (das Foto: villelite) die Draufsicht auf den Bezirk Poblenou und den Strand Bogatel der Strand Bogatell (das Foto: villelite) den Bezirk Poble Nou, Barcelona (das Foto: Nuria Pifarre) haben die Modernisierung des Bezirkes und seine Umwandlung im vollwertigen geschaftlichen Quartal mit der Vorbereitung auf die Olympiade angefangen. Die neuen Buros verdrangen den industriellen Bau allmahlich, aber das Zentrum bewahrt das Kolorit alten Poblenou noch. Viele industrielle Raume sind auf neue Weise verwendet: sie haben in die Studios und die Wohnungen-lofty umgewandelt. Als sich zu beschaftigen, was anzuschauen? Die Stra?e Rambla del Poblenou Kladbischtsche Poblenou Park del Poblenou der Strand Bogatel der Strand Mar Bells Baschnja Agbar Musej Kahns Framis Fonda Wila Kassas ist der Zentrale Park Poblenou Poblenou in der neuen Qualitat noch nicht ganz bewohnt und zivilisiert. Hier gibt es keine historische Sehenswurdigkeiten, es ist bis auch der vollwertigen Freizeitinfrastruktur nicht erschienen. Jedoch ist viel es die Bars, und die Restaurants arbeiten erfolgreich. Die nicht volkreichen Strande Poblenou sind von der Autobahn von der grunen Parkzone abgetrennt. Die Behorden Barcelonas streben, diesen Bezirk musterhaft-vorbildlich, modisch zu machen. Er befindet sich neben dem Meer; bald hier werden die neuen Hotels und die Geschafte erscheinen, es wird der Strom der Touristen zunehmen und es wird das Ende der heutigen Ruhe kommen. Die Strande Poblenou der Strand Mar Bella (das Foto: J. Gallardo) Bis bleibt die Rekonstruktion bolschej den Teil in den Planen der Barcelonaer Behorden, die Zeit, die freien Strande zu genie?en. In diesem Bezirk sind die schonsten Strande der katalanischen Hauptstadt gelegen. Ihre zwei: Marbelja und Bogatel. Erster befindet sich hinter dem langen Hugel, der mit der dicken Vegetation abgedeckt ist. Hier erholen sich die Anhanger der absoluten Freiheit des Korpers – die Nudisten. Wenn auf dem Meer wetreno, auf Marbelju (Mar Bella) die Surfer kommen – die Welle zu fangen. Bogatel (Playa del Bogatell) einen der modernsten Strande Barcelonas, ist der Satz der hier gewahrten Dienstleistungen maximal vielfaltig. Uber andere Strande Barcelonas kann man hier achten. Rambla del die Stra?e Poblenou Rambla del Poblenou (das Foto: itineri.de) wurde Diese Stra?e, die sich vom Meer bis zu den Bergen streckte, ein Zentrum des kulturellen und sozialen Lebens Poblenou. Nach ihr gegangen, kann man den ehemaligen industriellen Bezirk untersuchen, zu sehen, wie das traditionelle Leben mit der Gegenwart kombiniert wird. Die Quellen Rambla del Poblenou, die zunachst Passeig del Triomf nannten, steigen zum 1853. Sie war eine Stelle der Spaziergange und des Verkehrs der Bewohner des Bezirkes immer. Rambla bleibt solcher und heute. Entlang der Stra?e haben sich die altertumlichen Geschafte, die Restaurants und die Bars, die schonen Gebaude im Stil der Jugendstil gestreckt. Der Friedhof Poblenou der Skulpturen «Kuss des Todes» auf dem Friedhof Poblenou (das Foto: Christine Espino) besteht der Altertumliche Friedhof (Cementiri de l’Est), gegrundet in 1775, aus den alten und neuen Teilen – originell und wieder hergestellt. Die franzosischen Truppen haben es in 1808 zerstort. Durch elf Jahre war es von neuem aufgebaut und eingeweiht. Hier ruht der Staub mehr 30 Tausende Katalanen, es gibt die gewohnlichen und reichen Begrabnisse, die hervorragenden Skulpturdenkmaler. Die ergreifende Arbeit, deren Autor – «der Kuss des Todes» genau unbekannt ist. Einst hat sie Ingmara Bergmann zu den Aufnahmen des Filmes-Parabel "Siebente" begeistert. Auf dem Friedhof kann man eine Menge der prachtigen Gruften und der realistischen Statuen sehen. Fur die ausfuhrliche Bekanntschaft mit diesen Meisterwerken werden die Exkursionen durchgefuhrt. Der Park del der Park Poblenou Poblenou neben dem Meer (das Foto: Jorge Franganillo) Parc del Poblenou befindet sich neben dem Meer, geht entlang Ronda-del-Litoral. Hier wachsen die typischen mediterranen Baume, es ist das Netz promenaden- angelegt und der Laufbahnen, sind die Spielplatze aufgebaut. Neben dem Bezirk Baschnja Agbar Neboskreb Agbar befindet sich der 38-stockige Wolkenkratzer der merkwurdigen Form neben Poblenou, bei Plaza de las Glorias. Obwohl die Ortsbewohner im Gebrauch seine "Gurke" nennen, zieht das Gebaude die Touristen im Ma?stab, dem regenbogenfarbigen Flimmern, den edlen Formen heran. Ist Torre Agbar in der Dunkelheit, in der Einblendung vier Tausende Lampchen – "der Pixels" besonders schon. Das Museum Kahn Framis Musej des Designs in Fundacio Vila Casas (das Foto: patrimoni.gencat) ist das Museum der katalanischen Kunst (Museo Can Framis) im Gebaude der ehemaligen textilen Fabrik gelegen. Jetzt sind die ehemaligen industriellen Raume unter die kunstlerischen Expositionen vollstandig angepasst. Der zentrale Park Poblenou Park Centre del Poblenou (das Foto: Arquitectura X Barcelona) das Landschaftsdesign des Zentralen Parks Poblenou (Parc del Centre del Poblenou) entwarf Jean Nuwel. Die Parkzone von der Flache die 5,5 Hektare ist durch die malerischen Bogen der sich windenden Pflanzen, den modernen Skulpturen, den originellen Blumengarten geschmuckt. Die hellste Komposition des Parks – «der Krater der Welt», spiralewidnaja die Installation aus den duftigen bluhenden Pflanzen.

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