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Der Wacholderwald das Ale-sabinar. Die geflochtenen Büsche der Insel El Jerro

  • Павел ххх
  • Die Insel El Jerro (El Hierro), wie auch andere Inseln, die in den Kanarischen Archipel eingehen, hat die vulkanische Herkunft. Die Touristen wahlen es fur die Erholung selten, und ist vergeblich – solche merkwurdigen Landschaften treffen sich grosser nirgends auf den Kanaren nicht. Das Alter das Ale Jerro – neben zwei oder mehreren Million Jahre. Hauptstadt ist das Stadtchen Walwerde, das in 1405 gegrundet ist. Fur das Inselrelief […] die Insel hat das Ale Jerro (El Hierro), wie auch andere Inseln, die in den Kanarischen Archipel eingehen, die vulkanische Herkunft. Die Touristen wahlen es fur die Erholung selten, und ist vergeblich – solche merkwurdigen Landschaften treffen sich grosser nirgends auf den Kanaren nicht. Das Alter das Ale Jerro – neben zwei oder mehreren Million Jahre. Hauptstadt ist das Stadtchen Walwerde, das in 1405 gegrundet ist. Fur das Inselrelief sind die vulkanischen Felsen charakteristisch. Im Zentrum befinden sich die Bergreihen mit der Hohe neben dem Kilometer. Der Boden hier arm, nicht fruchtbar. Das Klima streng – blasen die starken Winde standig, brennt die hei?e Sonne. Die Ablagerungen sind auch der Feuchtigkeit genug reichlich, aber die Vegetation darf man nicht vielfaltig nennen – gut wachsen nur die Busche ja die Flechten. Der kanarische Wacholder (Juniperus phoenicea) – spanisch "sabinal" – wachst fast auf dem Gipfel der Insel, auf der Bergebene La Dahesa. Dort blasen die starken nordostlichen Winde die ganze Zeit. Die standigen Luftstrome haben die achtmetrischen Baume gebogen, aber haben sie nicht zerbrochen, und sie haben fortgesetzt, zu wachsen, in zwei Halften gebogen geworden. Daraufhin ist der unglaubliche, surrealistische Wacholderwald – das Ale-sabinar (El Sabinar) erschienen. Das Wacholderwaldchen aus Hundert Baume wird zu Land ausgebreitet. Die grunen hundertjahrigen Wacholder, die die Gipfel unter der Kraft des Windes abnahmen, konstrastirujut mit dem schwarzen vulkanischen Boden der Kuste. Die deformierten Pflanzen mit den gebrochenen Stammen und den geflochtenen Asten wurden ein naturliches Denkmal des Kampfes mit der feindseligen Umgebung fur das Uberleben. Den am meisten bekannten Baum nennen Sabina de Machin. Es ist das Symbol der Insel. Sein wunderlicher Stamm scheint leblos, nur grune Krone erinnert daran, dass die Pflanze lebendig.

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