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Des kastelon-halt-la Planes

  • Павел ххх
  • Obwohl des Kastelon-halt-la Planes die wichtige industrielle Stadt Spaniens, es auch der populare Erholungsort, da seine Geschichte und die Architektur eine Menge der Touristen heranzieht. Der Platz der Unabhangigkeit (Plaza Independencia) (das Foto: Alberto Asensio) befindet sich die Stadt im Osten des Landes, an der mediterranen Kuste. Bildet den Bezirk des Planes-Bratsche (Costa Azahar), was wie die Kuste der Apfelsinen ubersetzt wird. Des Kastelon-halt-la Planes (Castello de la Plana) wird es verhaltnisma?ig „jung“ angenommen – er war nur in 1252 gebildet. Das historische Zentrum Kastelona ist von der Kuste auf vier Kilometer entfernt. Die Stadt ist auf der Ebene gegrundet, aber allmahlich wucherte er bis zur Kuste, und jetzt sind alle seine Prospekte und die Stra?en zum Meer gewandt, und es ist an der Kuste unmittelbar es ist der verhaltnisma?ig neue Bezirk der Stadt – El Grao aufgebaut. Heute wohnt in Kastelone mehr 180 Tausende Bewohner. Die lokale Wirtschaft ist auf den Unternehmen des erdolchemischen Zweiges und der Nahrungsproduktion, auf der Zuchtung zitrus-, den Fischfang, die Volkshandwerke gegrundet. Die Stadt ist in der Talniederung gelegen, ist von den nicht hohen Ruckgraten umgeben, die Kastelon vor den kalten Winden vom Kontinent schutzen. Das Klima hier der klassische Mediterrane: mit der Sommertemperatur bis zu +27°C und winter- – ist es +11°C niedriger; der Sommer trocken, den Herbst – sehr regnerisch. Die Geschichte die Flache La Pas (Plaza La Paz) (das Foto: Alberto Asensio) war die Erde, auf der die Stadt kostet, von den Menschen von den einstigen Zeiten angeeignet. Die Forscher haben hier die Haltestellen der Epoche des Neolithikums, die Spuren iberijskich, der romischen, mauretanischen Siedlungen gefunden. Wenn das Territorium an Aragon verbunden war, hat sie den Status der Stadt bekommen. Zunachst war Kastelon von der Burgmauer umgeben, aber der Teil der Ortsbewohner wohnte ausserhalb ihren Grenzen. In 1796 waren die Festigungen fortgetragen, die Stadt wurde auf Kosten von den anliegenden Dorfern ausgedehnt. Im XIX. Jahrhundert Kastelon hat den Einfall der napoleonischen Truppen erlebt, nach der Vertreibung der Franzosen wurde eine Hauptstadt der Provinz, und in 1837 war in Erste karlistskuju den Krieg eingezogen. Und wieder musste man fur die Verteidigung die gefestigte Wand bauen. Die Stadt fing an, sich am Anfang des vorigen Jahrhunderts verstarkt zu entwickeln. Hat die Gro?e der Industrie angefangen; in 1991 war die Universitat namens Chajme I geschaffen. Moderner Kastelon wird die Hauptstadt «der Apfelsinenkuste» – Kosta del von Assaar angenommen, ist ein Zentrum der Provinz. Die Sehenswurdigkeiten die Flache der Major die Kathedrale Heiliger Marija Kolokolnja Fadri Ratuscha der Zentrale Markt Loncha del Kanamo des Basilienkrautes halt Ljedo die Poststelle Kastelon das Alte Kasino das Planetarium der Platz der Unabhangigkeit die Flache La Pas Pljasch Pinar Pljasch Gurugi Pljasch Serradal Ploschtschad Mayor die Flache der Major (das Foto: Dan) Einen der wichtigsten Stellen in der Stadt – Plaza Mayor. Es ist die Fu?gangerflache, auf der sich die Hauptdenkmaler stehen und gehen die stadtischen Hauptereignisse. Ab Datum der Grundung war die Flache Kastelona der Major ein Zentrum seines ganzen Lebens. Hier befindet sich den Zentralen Markt (Mercado Central) sogar. Die Kathedrale Heiliger Marija die Kathedrale des Kastelon-halt-la Planes (das Foto: M.Bosch) Hier befindet sich die Kathedrale Heiliger Marija (Concatedral de Santa Maria) – trechnefnyj der neogotische Tempel, der im XIII. Jahrhundert gegrundet ist, erlebend etwas Rekonstruktionen, tatsachlich zerstort in 1936 und wieder hergestellt nach den altertumlichen Zeichnungen von Architekten Winsente Thomas. Der Glockenturm Fadri Fadri (das Foto: mmarftrejo) Neben der Kathedrale ist der mittelalterliche Glockenturm das Ale-fadri (El Fadri) – der 60-meterlange achtkantige Bau gelegen, den mehr die Jahrhunderte bauten: mit 1457 bis 1593 Auf dem Turm ist es acht Glocken bestimmt, es gibt den Uberblicksplatz. Das Rathaus das Rathaus (das Foto: mmarftrejo) kostet das Gebaude der Stadtverwaltung (Palaco Municipal) mit der Fassade Nicht weit, die in toskanskom den Stil aufgemacht ist. Das Gebaude des Rathauses (Ayuntamiento) ist in die Liste des historischen Erbes des Staates aufgenommen. Der Markt Kanamo Loncha del Kanamo (das Foto: Dan) befindet sich das Gebaude Lonja del Canamo in der Stra?e Caballeros. Es existiert vom Anfang des XVII. Jahrhundertes; im XIX. Jahrhundert es haben auf ein Stockwerk vergrossert. Die Borse ist durch die allegorische Malerei Choakina Oljeta geschmuckt. Ihre Architektur kann man eklektitscheskoj nennen. Des Basilienkrautes Gottesmutter Ledo des Basilienkrautes der Jungfrau Lledo (das Foto: Alguero) des Basilienkrautes halt Ljedo (Basilica de Lledo) kostet in der Entfernung vom Zentrum, in der Stra?e Virgen de Lledo. Der Palomnitscheski Tempel, der zu Ehren der Wunderweise Jungfrau Ljedo gegrundet ist, existiert vom XIV. Jahrhundert. Im XVIII. Jahrhundert ist im klassischen Stil umgeordnet. Die Post die Poststelle Kastelon (das Foto: Balls2007) ist das Elegante Gebaude der Post Kastelona (Oficina de correos de Castellon) in 1917–32, im mauretanischen Stil aufgebaut. Die Post kostet auf Plaza Tetuan. Das alte Kasino des Kasinos (das Foto: Dan) in 1922 hat Fransisko Maristani das Kasino (Casino Antiguo) auf der Flache der Sonne aufgebaut. Der feine Bau im Stil der Jugendstil wurde ein offentliches Stadtzentrum auf die langen Jahre. Das Planetarium das Planetarium neben dem Strand El Pinar (das Foto: pachi navarro) Auf der Meeruferstra?e, beim Strand del kostet Pinar, das Planetarium (Planetario) – altest in der Region Valencia. Das Wissenschaftliche-Ausbildungszentrum war in 1991 geoffnet. Die Strande der Strand Gurugu (das Foto: Enrique J. Vera Remartinez) den Strand Pinar (das Foto: Hotel del Golf Playa) die Strande des Bezirkes Grao: el Serradal, el Gurugu, el Pinar (das Foto: Miguel Solsona Marquina) befinden sich die Stadtischen Strande im Bezirk Grao (Grao). Die Strandlinie erstreckt sich auf 10 km; ihre ganze Ausdehnung nehmen die ausgezeichneten Sandstrande ein. Ihre Infrastruktur ist nicht stark entwickelt, aber dafur sie sind nicht allzu volkreich. Nach dem Norden vom Hafen befindet sich den Strand Pinar (Playa el Pinar), entlang ihm nach der Kuste erstreckt sich der breite Streifen des grunen Parks Playa del Pinar. Die Grenze des Strandes wird die Stra?e Carrer del Mascarat angenommen. Weiter fangt der Strand Gurugi an (Playa el Gurugu), entlang seiner Strandlinie wird der Flugplatz des Fliegerklubs Kastelon (Aeroclub de Castellon) aufgestellt. Die plajja-Fichte-gurugi der lange und breite Strand mit verschiedenem unterhaltendem Inventar. Gurugi geht beim Kanal De l’Obra zu Ende. Hinter dem Kanal De l’Obra folgt der Strand Serradal (Playa el Serradal), erstreckt er sich bis zur folgenden Stadt – Benikassima. Seine eigentumliche Besonderheit ist das Vorhandensein der Zone der Dunen. Die Ereignisse, die Feiertage, der Veranstaltung die Niederlegung von Blumen zur Weise Jungfrau Ljedo (das Foto: Abariltur) den Hauptfeiertag der Stadt – das Fest halt la Magdalena. Die Feiern zu Ehren der Grundung der Stadt fangen mit dem dritten Sonnabend des Posten an, es dauern neun Tage. Die Hauptereignisse geschehen beim Denkmal Gaiato. Der Feiertag offnet sich von der grandiosen pyrotechnischen Show, dann von der Reihe gehen die Vorstellungen, die Prozessionen, die folkloristischen Konzerte. Kulmination wird die Niederlegung von Blumen zur Weise Jungfrau Ljedo – die Beschutzerin der Stadt. Die Feiern enden vom Chorskandieren der Losung „El Magdalena Vitol!». Der zweite Sonnabend des Septembers – die Zeit des kultischen Feiertages Valencias, der seit langem genannt wird «vom Eingang der Stiere und der Pferde». Die machtigen Tiere von den Pferchen im Bezirk Penalba folgen zur Flache Cueva Santa; es begleiten ihre Bewegung die Reiter. Der Karneval Kastelona geht im Hafen Grao. Die Feiertage Festes de Carrer – die Stra?enfeste, die den heiligen Beschutzern der Stadtbezirke gewidmet sind, werden im Laufe des Jahres durchgefuhrt.

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