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Die Burgmauern Granadas

  • Павел ххх
  • Der Granadski Bezirk Albajsin im VIII. Jh. fingen an, von den Burgmauern zu festigen. Beim Bau als die Hauptmaterialien traten die Flusssteine, den Sand und den Kalk auf. Heute sind die Burgmauern (Murallas) nur fragmentarisch erhalten geblieben. Es ist der Teil der Wande von Worot Bibalbonuda bis zum Tor Elwiry. Es ist am meisten voll es ist die Wand zwischen dem Tor Monajta (auf Kalje Kuesta) und dem Neuen Tor erhalten geblieben. In diesem Teil befinden sich halbzylindrisch und […] fingen an die Burgmauern Albajsina, (Murallas del Albaicin) den Granadski Bezirk Albajsin im VIII. Jh. von den Burgmauern zu festigen. Beim Bau als die Hauptmaterialien traten die Flusssteine, den Sand und den Kalk auf. Heute sind die Burgmauern (Murallas) nur fragmentarisch erhalten geblieben. Es ist der Teil der Wande vom Tor Bibalbonuda bis zum Tor Elwiry. Es ist am meisten voll es ist die Wand zwischen dem Tor Monajta (auf Kalje Kuesta) und dem Neuen Tor erhalten geblieben. In diesem Teil befinden sich die halbzylindrischen und quadratischen Turme. Hinter den Resten der Wande wird das Gebaude des Palastes die Gabe al-Orra hervorgekommen. Ursprunglich hie? das Neue Tor, die in die XI. Jh. von den syrischen Konigen aufgebaut sind, Bib Sijeda. Der zweite Titel – Girewaja der Bogen (weil das Tor obwescheny die Gewichte war, die infolge der Defekte abgeschrieben haben). Mit Hilfe des Tores bildet sich die Galerie, deren au?erlicher Bogen die Form des Hufeisens hat und wird vom zusatzlichen halbrunden Bogen gerahmt, der oben den Ziegelanschlag hat. Die Burgmauern Albajsina (Murallas del Albaicin) fur die Altesten gelten in Granada fur Worota Monajta, die bis zum XVII. Jh. das Tor Bib al-Unajudar nannten. Sie sind von zwei podkowoobrasnymi von den Bogen geschaffen, zwischen denen die Turen eingestellt waren. Oben befanden sich die Ziegelanschlage. Von den Bogen fuhrte der Eingang in den quadratischen Hof, dessen jede Seite sich 6 Metern gleichstellte. Das Tor befand sich unter dem Schutz des gro?en Steinturmes und der Bastion, durch die in Alkassabu fuhren. Die Burgmauern Albajsina (Murallas del Albaicin) das Tor Elwiry sind auf der Triumphierenden Flache gelegen. Von ihnen fangt die Stra?e mit solchem Titel an. Sie ist ein Sudende des Bezirkes Albajsin. Das Tor hat solchen Titel bekommen, weil durch sie der Weg in die Stadt Elwira fuhrte. Sie haben fruher als die ubrigen Einfahrten aufgebaut und hielten am meisten wesentlich in der Stadt. Vermutlich, das bleibende Fragment des Tores bringen auf das XI. Jh. In der Mitte von Worota Elwiry haben die Schie?scharte, auf beiden Seiten – die Verteidigungsturme. Der gro?e au?erliche Bogen, der zum Eingang dient, hat podkowoobrasnuju die Form, die nebenan subzow gerahmt ist. Ihr folgen noch zwei Bogen. Ihr eisernes Tor fuhrt in den Hof. Vor dem au?erlichen Bogen war noch eine streltschataja der Bogen, des kleinen Umfanges und podkowoobrasnoj die Formen. Innerhalb des Tores befand sich der innere Bogen, der zum Eingang in Alkassabu diente. Im XVI. Jh. restaurierte das Tor teilweise. Die Burgmauern Albajsina (Murallas del Albaicin) die Burgmauern Albajsina (Murallas del Albaicin) 18009 Granadas, Spanien

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