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Die Geschichte der Balearen

  • Павел ххх
  • Die Geschichte der Balearen ist mit den Invasionen reich. Die neuen Eroberer zerstorten das Kulturerbe der Vorganger unbarmherzig. Und doch sind auf den Inseln nicht wenig kulturelle und historischen Denkmaler fur die Liebhaber der Vergangenheit erhalten geblieben. Die Kathedrale Santa-Marija, Mallorca (das Foto: Cristian Bortes) die Balearen (Islas Baleares, Illes Balears) ist ein Archipel von funf gro? und einer Menge der kleinen Inselbildungen. Die Geschichte und die Entwicklung jedes von ihnen haben die Zivilisationen der Mauren, karfagenjan, der Christen beeinflusst. Hier kann man die altertumlichen Stadte-Festungen mit den Aquadukten und den Statuen der romischen Kampfer bis jetzt sehen. Von der Invasion der Vandalen blieben die Zeichen in Form von den zerstorten altertumlichen Gebauden und den enthaupteten Statuen. Von der Zeiten sarazinow, vertrieben von den Inseln, sind die ungewohnlichen Denkmaler terrasnogo die Agrikulturen erhalten geblieben. Die Ortsbewohner erinnern sich uber die Piraten oft, die die Einfalle auf die Inseln in XVI begingen – die XVII. Jh. Von ihnen erzahlen die Legenden, in ihre Ehre haben die Schaustellung «die Show der Piraten» sogar geschaffen. Die Gruft der Afterrede-des-tudons, Menorka (das Foto: pere millan) die Touristen ziehen auf den Balearenarchipel geheimnisvoll talajoty – die Steinbauten, die fur die Verteidigungs- oder religiosen Ziele vorbestimmt sind. Obwohl die Gelehrten, genau nicht bestimmt haben, wofur diese altertumlich megality entstanden. Von den Inseln des Balearenarchipels von den Jahrhunderten traumten die Herrscher Genuas, Pisas, Florenz. Die Herrscher Kataloniens wunschten auch, diese marchenhaften Stellen den Besitz zu machen, ihrer Krone unterzuordnen und, in den Scho? des ursprunglichen Christentums zuruckzugeben. Mehr zog ganz sie wohltuendes Mallorca heran, das zu jenen Zeiten der arabischen Dynastie Almochadow gehorte. Das neue Konigreich Mallorca Samok Kapdepera (Castell de Capdepera) (das Foto: Andrea Boggio nicht) kontrollierten konnten die Arabischen Behorden kustennah des Wassers den Piraten nicht widerstanden werden. Als Antwort auf die unendlichen Klagen des Gro?kaufmanns, der Konig Kataloniens Chajme hat zu Mallorca das Geschwader aus anderthalb Hundert der Kampfschiffe gerichtet. Zusammen mit ihr hat sich die Armee aus 15 Tausenden Infanterie und 1.5 Tausende konnikow bewogen. Drei Monate die katalanischen Kampfer hielten die Insel an, und Ende Dezember 1229 ist Medina Majorika gefallen. Junger Konig Chajme hie? vom „Eroberer“ (Jaime I el Conquistador) von jenem Tag. Er wurde davon verherrlicht, was die Inseln mit dem katalanischen Besitz im Suden Frankreichs vereinigen konnte. Der neue Staat war als das unabhangige Konigreich Mallorca genannt. Der Konig hat auf seinem Territorium die Prinzipien der Selbstverwaltung, der Gleichheit und der Freiheit ausgerufen. Infolge der koniglichen Reformen hat sich vieles geandert: die Erde, das Eigentum und die Behausungen wurden ein unantastbares Eigentum der Besitzer; haben die Unabhangigkeit die Gerichte bekommen; es wurde die Lage auf dem Meer ruhiger. Jedoch galten die Piraten und die Schmuggler noch in den kustennahen Buchten lange, die Stadte und tretiruja die lokale Bevolkerung zerstorend. Davon erzahlen die Schriftsteller und die Historiker viel. Das runde Schloss Belwer (das Foto: SBA73) Bei Konig Chajme hat Mallorca die Blute erreicht. Die Historiker nennen diese Periode als „das goldene Zeitalter“ Mallorcas. Es wurden die Palaste und die Tempel gebaut, wuchsen die Stadte. Gerade waren in jene Jahre Samok Belwer und der Palast in Waldemosse geschaffen; es ist der Bau der Kathedrale begonnen. Es wurden die neuen Schiffe gebaut, es entwickelte sich der Handel. Auf der Insel haben begonnen, das eigene Geld auszugeben. Menorka – die britische Kolonie die Neue Kirche (Esglesia Nova) in den Traum des Servers (das Foto: Andrea Boggio) hat sich die Lage auf dem Balearenarchipel zur Mitte des XIV. Jahrhunderts geandert. Pedro III – der Konig Kataloniens und Aragons, und hat der Urenkel des chajme-Eroberers – majorskoje die Armee zerschlagen. Die Inseln sind ubergegangen in den spanischen Besitz endgultig, aber es hat die langersehnte Welt nicht gebracht. Nach wie vor beunruhigte das Schicksal der Balearen der Herrscher verschiedener Lander. Britannien hat die Insel Menorka am Anfang des XVIII. Jahrhundertes ergriffen. Haben die Konflikte zwischen drei Staaten angefangen: von England, Frankreich und Spanien. Sie dauerten viel Jahre und sind in 1802 zu Ende gegangen, wenn Menorka spanisch wieder wurde. Die Balearen heutzutage die Stadt Dalt-wand, Ibiza (das Foto: Oriol Moreno) sind Vier grosse Inseln von den Menschen gewohnt und bewohnt. Es ist Mallorca, Menorka, Ibiza und Formentera (Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera). Aller diese sind von den kleinen Inselbildungen umgeben, die fur die Erholung vorbestimmt sind und werden in den Naturschutzzielen verwendet. Die wirtschaftliche Tatigkeit auf den Inseln wird nicht gefuhrt, dafur nach ihrem Territorium sind die okologischen Pfade fur die Erholenden angelegt. Jedes Jahr kommen hierher bis zu sieben Million Touristen zusammen. Die Anzahl der lokalen Bevolkerung ist – ungefahr 900 Tausend Bewohner klein. Die Hauptsprachen – das Spanische und katalanski. Die Bewohner der Inseln bekennen verschiedene Religionen und sind zu verschiedener Weltanschauung tolerant. Der gro?e Teil der Bevolkerung gehort zur katholischen Konfession. Die Insel Formentera (das Foto: Alexandre Furcolin Filho) ist der Archipel Balearen ein autonomes Gebiet Spaniens heute. Hier werden die Wahlen durchgefuhrt: Einmal pro vier Jahre wahlt die Bevolkerung die zentrale Regierung und das Parlament. Die Hauptaufgabe der Regierung der Autonomie – die Entwicklung des touristischen Sektors der Wirtschaft. Die Zahl der Touristen, die in diese Rander streben, in die letzten Jahre wachst standig. Der touristische Zweig hat begonnen, sich hier nach dem Tod Diktators Franco zu entwickeln. Die gastfreundlichen Ortsbewohner waren dem Andrang der Gaste erfreut. Balearzy sind merkwurdig gastfreundlich, sie streben, allen Wunschen der launischen Touristen zufriedenzustellen. Auf jeden „Ureinwohner“ im Jahr fallt es nach 4 – 5 Auslander. Ubrigens ist der Lebensstandard auf Balearach wesentlich hoher, als in anderen Regionen Spaniens.

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