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Die Quelle die Mine

  • Павел ххх
  • Die Quelle die Mine (Mina de Ronda) ist ein heimliches unterirdisches Gewolbe in der Tiefe der Felsen, durchgehauen von den Mauren im XIV. Jahrhundert. Die Treppe, die zur Quelle fuhrt, fangt vom Palast des Mauretanischen Konigs an. Im Mittelalter in ihr waren 365 Stufen. Es existiert die Legende, dass den Geheimlauf fur die Tochter des letzten mauretanischen Herrschers Rondy aufgebaut haben. Im Falle der Ergreifung der Stadt konnte die Prinzessin nach der Treppe […] die Quelle die Mine (La Mina) die Quelle die Mine heruntersteigen (Mina de Ronda) ist ein heimliches unterirdisches Gewolbe in der Tiefe der Felsen, durchgehauen von den Mauren im XIV. Jahrhundert. Die Treppe, die zur Quelle fuhrt, fangt vom Palast des Mauretanischen Konigs an. Im Mittelalter in ihr waren 365 Stufen. Es existiert die Legende, dass den Geheimlauf fur die Tochter des letzten mauretanischen Herrschers Rondy aufgebaut haben. Im Falle der Ergreifung der Stadt konnte die Prinzessin nach der Treppe heruntersteigen und, Rondu nach dem Fluss verlassen (die Wahrheit, haben den Palast Casa del Rey Moro schon im XVIII. Jahrhundert aufgebaut, und zu den Mauren hat er die Beziehung nicht). Die Grube die Mine versorgte die Stadt mit dem Trinkwasser und war das wichtigste strategische Objekt. Bei der Belagerung Rondy das Wasser konnte man nur aus Mина-де-Агуа (mina de agua) bekommen. Die christlichen Gefangenen der Mauren ubergaben von des Grundes der Grube nach der Kette die Weinschlauche mit dem Wasser der Tag und die Nacht. Die Quelle die Mine (La Mina) den Truppen der Christen, die Rondu anhielten, befehligte der Marquis Cadiz. Nicht ergebener Ronda wurde lange widerstanden. Cadiz ist auf die Schlauheit gegangen – ihm gelang es, die Stromung des Flusses Gudalewin, der die Mine nahrte zu uberdecken. Die Stadt, die ohne das Wasser blieb, kapitulierte. Wenn die Soldaten Cadiz in die Grube heruntergestiegen sind, haben sie dort die Gefangenen im klaglichen Zustand gefunden. Spater, im XVII. Jahrhundert, an den Wanden der Grube waren die Darstellungen der Kreuze und der Monogramme «IHS» aufgedeckt. Die Quelle die Mine (La Mina) die Grube die Mine wird das einzigartige ingenieurmassige Objekt angenommen. Heute konnen die Touristen die Reise nach der Treppe auf den Grund der Mine begehen. Nach einigen Rekonstruktionen der Stufen blieb es weniger ubrig, als es im Mittelalter – daneben 250 war. Die Reisenden begegnet der obere Saal Sala del Manantial. Hat keine Zeit stand darin das gro?e Rad fur die Abgabe des Wassers. Mit diesem Saal fangt der Abstieg nach der Zickzacktreppe auf die Tiefe mehr 60 m die Quelle die Mine an (La Mina), das Foto Norman Walsh war das Waffenzimmer Raum fur den Schutz der Mine. Dort standen «die Verteidigungsmittel» – die Kubel mit dem siedenden Wasser und dem Ol. Die heissen Flussigkeiten folgte, auf die Kopfe der Eroberer beim Versuch der Durchdringung auszugie?en. Sala de Secretos (diente das Geheimzimmer) zur Quelle der Wasserversorgung fur die Soldaten, die die Quelle beschutzten. Die Beleuchtung in der Grube die Mine minimal – auf einigen Grundstucken muss man sich blindlings bewegen, sich an den Gelandern haltend. Auf dem Ausgang aus dem unterirdischen Gewolbe fur die Touristen ist die Terrasse veranstaltet. Von ihr offnet sich die ergreifende Art auf den Fu? der Felsen der Schlucht Tajos. Die Quelle die Mine (La Mina), das Foto Norman Walsh die Quelle die Mine (La Mina) die Quelle die Mine (La Mina) 29400 Ronda, Malaga, Espana

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