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Gandija

  • Павел ххх
  • Die Stadt Gandija – der bekannte Meerkurort, die Heimat der Herzoge Bordschia. Die unendlichen Strande Gandii (das Foto: sergipr) nennen Gandiju (Gandia) als "die Nordperle» die Kusten des Kosta-Formulars. Es ist das bekannte historische und kulturelle Zentrum, die Stadt-Hafen, den popularen Meerkurort Valencias. Er teilt sich in zwei Teile: stadtisch und Strand- – Plajja halt Gandia (Playa de Gandia). Zwischen dem Strand und der Stadt verkehrt der kreisformige Bus. Gandija kostet am Ufer des Flusses Serpis (Serpis). Die Entfernung von hier aus bis zur Hauptstadt der Provinz bildet 69 km; bis zum Flughafen Valencias – 75 km. Aus dem Norden ist die Stadt vor den Winden mit der Bergkette La Safor (la Safor) geschutzt. Die Schule Preswjatogo des Herzens Jesus (Esclavas Sagrado Corazon de Jesus) (das Foto: Viatjant) die Brucke durch Serpis (das Foto: Traveleret) die Flache Konigs James I (das Foto: Traveleret gemutlich) In der Mitte von Gandii ist, viel Kraut, etwas sind Fu?gangerzonen geschaffen. Es sind die vielfaltigen Geschafte, die Souvenirladen und lebensmittel- markety hier geoffnet; drei Markte. Die Zone des Handels ist um die Stra?e der Major konzentriert. Im zentralen Teil der Stadt befinden sich die unterirdische Eisenbahnstation und der Busbahnhof. Die Strande Plajja halt Gandia (das Foto: Ricardo Esteve) den Hauptstrand der Stadt – Gandia Playa, der grenzenlose Streifen des goldenen Sandes. Hier der sanfte Eingang im Meer, das reine Wasser (wahrend der Windstille – absolut durchsichtig). Der Strand ist ausgezeichnet gegestaltet: standig haben die Retter Dienst, es gibt die Spielplatze, die Regenschirme und die Liegen, die Duschraume. Im Meer gibt es weder der Bananen, noch der Motorroller – komfortabel zu baden, die Mehrheit sich erholend – die Familie mit den Kindern. Entlang dem Strand erstreckt sich die schone Uferstra?e Paseo Maritim Neptu. Es ist Ein wenig Geschichte das Schloss Bairen (Bayren) (das Foto: josep lluis) steigt Istorija Gandii zur Epoche der Herrschaft der Mauren. In 1240 hat Chajme I die romische Festung Castell Bairen, die damals den Arabern gehorten (ergriffen die Ruinen Bajrena und werden auf dem Hugel bei der Einfahrt in Gandiju jetzt erhoht). In 1485 Diese Erde hat Rodrigo Bordschia (Vater Alexander VI) fur den Sohn – Pedros Louises losgekauft, der der erste Herzog Gandijski wurde. Hat die Periode der Blute der Stadt angefangen. Die Krise hat Gandiju Ende das XVI. Jahrhundert begriffen, dazu trugen die Schulden des Adels, das Defizit des Staatsschatzes, die Pestepidemie bei. Das XVIII. Jahrhundert in der Geschichte der Stadt ist durch den wutenden politischen Kampf gekennzeichnet gewesen. Die neue Blute hat nach der Eroffnung des Hafens (1886) und der Eisenbahn (1893) angefangen. Der touristische Zweig fing an, sich um 60 des vorigen Jahrhunderts zu entwickeln. Die Sehenswurdigkeiten der Palast Doschej das Stadtische Rathaus die Kirche Santa-Marija Tschassownja Heiliger Anna Monastyr Swjatoj Klary das Archaologische Museum die Skulptur der Familie Bordschia Samok Bajrena Schkola Preswjatogo Serdza Iissussa Ploschtschad Konigs James der I. Strand der Palast Doschej Gandia (das Foto: J.S.C.) Das Kloster Heiliger Klary die Kapelle Heiliger Anna (das Foto: Jose Manuel Sanz) Cемья Bordschia (das Foto: isman7) hat das Historische Zentrum Gandii den bedeutenden Teil des Erbes des Mittelalters aufgespart. Von der Familie Bordschia blieb die prachtige Familienresidenz. Der Palast Doschej (Palacio Ducal) oder der Palast Bordschia (Palau dels Borja) existiert vom XIV. Jahrhundert, jetzt darin ist das Museum geoffnet. Seine nicht auffallende Fassade kontrastiert mit dem Luxus der inneren Raume; in der Architektur haben sich die Elemente der weltlichen Gotik, der Renaissance, walensijskogo der Barockstil verbunden. Vom Erbe des Geschlechtes, das die helle Spur in der italienischen Geschichte abgab, gelten auch zwei Tempel: die Kirche Heiliger Anna (Esglesia de Santa Anna) und das Kloster Heiligen Klary (Convent de Santa Clara). Auf der Flache Escuela Pias vor dem Gebaude der Alten Universitat (Real Colegio Escuelas Pias) ist die Skulpturgruppe bestimmt, die die Familie Bordschia darstellt. Die Stadtverwaltung Gandii (das Foto: Michael) die Kirche Santa-Marija (das Foto: J.S.C.) Der Eingang ins Museum Innerhalb des Archaologischen Museums (das Foto: Viajestic) das Museum MAGA im ehemaligen Krankenhaus das Sankt-Markos Stadtische Rathaus (Ayuntamiento de Gandia) (1778) Ist im neoklassischen Stil aufgebaut. Die Klosterkirche Santa-Marija (Col-legiata de Santa Maria de Gandia), gegrundet im XIV. Jahrhundert, wird das Muster katalansko-aragonskoj der Gotik angenommen. Das Spital Sant-Mark (Hospital de Sant Marc) ist im XIV. Jahrhundert auch gegrundet. Bis zum 1973 setzte er die Tatigkeit fort, jetzt ist darin das archaologische Museum (Museu Arqueologic De Gandia) geoffnet. Die Ereignisse, die Feiertage, der Veranstaltung das Festival Las Fallas (das Foto: Traveleret) fuhrt die Stadt den Hauptfeiertag Anfang Oktober durch. Gandija ehrt Heiligen Franzisko – des vierten Herzogs Bordschia, der zu gluckseligen, geheiligsprochenen beordert ist. Im historischen Zentrum veranstalten die mittelalterlichen Vorstellungen. Im Marz feiern Faljas; im April geht die Heilige Woche. Gaste Gandii konnen sich jedem der traditionellen Feste mit der folkloristischen Musik und den Prozessionen, mit den Figuren aus papje-masche, dem Feuerwerk, den vielfarbigen Fahnen das ganze Jahr uber anschlie?en. Im Kulturhaus Marquis Gonsales halt Kiros gehen die Ausstellungen, die Konzerte, die Veranstaltungen, die Sommerfestivals Polisonic. Die Diskos und die Klubs Gandii sind au?erhalb der Stadt bekannt: hierher kommen die beruhmten DJs, schoumeny, die weltweiten Sterne an.

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