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Kaldera-halt-bandama

  • Павел ххх
  • Kaldera-halt-bandama ist ein Krater des altertumlichen Vulkanes. Er ist gro?t auf der Insel Gran Canaria. In den Krater kann man heruntersteigen, etwas Fu?reiserouten essen. Beim Spaziergang ist es moglich wird die Hohlen (die ehemaligen Kornspeicher), dawilni fur die Weintraube sehen, die gerade im Krater, und etwas altertumlicher halbzerstorten Hauser gezuchtet wurde. Das naturliche Denkmal Bandama (das Foto: Angel Jimenez) das Gran Canaria – die vulkanische Insel. In seiner Landschaft sind die Kegel der alten erloschenden Krater, die das Aufturmen der Lava versteinert sind erhalten geblieben. Der gro?te vulkanische Kessel – Kaldera-halt-bandama (Caldera de Bandama). Sein Durchmesser – fast der Kilometer, die Tiefe – 216 m das Alter des Vulkanes – ungefahr funf Jahrtausende, und ist er neben 2000 ruckwarts stillgestanden. Moglich, die vorgeschichtlichen Bewohner der Insel sahen den letzten Ausbruch dieses Riesen. Der Titel des grundlichen Volkes – guantschej, wird wie «die Kinder des gro?en Vulkanes» ubersetzt. Die ausgezeichnete Art auf den Krater des Vulkanes und die ganze Insel vom Gipfel Bandama, 575 m (das Foto: Daniel Rodriguez Molowny) Um den erloschenden Krater haben sich die bauerlichen Siedlungen seit langem gebildet. Auf dem wohltuenden mit den Mineralien reichen Boden haben die Menschen begonnen, die Weintraube zu zuchten. Die Plantage der Rebe ist sogar auf dem Flachboden des Kraters. Der Vulkan hat den klangvollen Namen vom Familiennamen des lokalen Weinbauers bekommen: im XVI. Jahrhundert hat dieses Stuck Land Bewohner Gran-Kanarii – Handler Daniel Van Damm gekauft. Das Wunder der Natur – der Krater Bandama anzuschauen ist oben, vom Gipfel Pico de Bandama moglich. Bis zur Aussichtsplattform gelangen es kann auf dem Transport, von Monte Lentiscal, auf die Register «Bandama» orientierend. Der Gipfel Pico de Bandama (das Foto: Talavan) die Art aus dem Krater auf den Gipfel Pico de Bandama (das Foto: Markus Schultz) die Verlorene Farm auf dem Grund des Kraters (das Foto: Rafael Penate Navarro) Krater Bandama (das Foto: JUAN RAMON RODRIGUEZ SOSA) Wenn sich mit den herankommenden Schuhen, die fur das Gehen nach dem rutschigen vulkanischen Boden brauchbar sind zu versorgen, kann man und nach innen kaldery heruntersteigen. Dank der Kombination der Klima- und geologischen Faktoren im Kessel des erloschenden Vulkanes hat sich die einzigartige Flora gebildet. Hier wachsen drazena "drakonowo den Baum", die wilde Pistazie, die Dattel kanarisch, den Wacholder krasnoplodnyj, wisneja und andere selten fur die Kanaren die Pflanzen. Das Dorf La-Atalaja, das am Fu? Kaldera-halt-bandama, seit langem gelegen ist wird von den Erzeugnissen der Topfer geruhmt. Bis jetzt benutzen die Ortsbewohner die Topfertechnologien, die von den Stammen guantschej entwickelt sind. Im XX. Jahrhundert haben die Entwicklung erwerbend und lessosagotowitelnoj der Zweige und den Wohnungsbau im Raum Kaldera-halt-bandama zur allmahlichen Zerstorung der Landschaft und dem Verschwinden einiger Arten der seltenen Pflanzen (gebracht es ist der Lorbeer edel, "den Erdbeerbaum" verlorengegangen). In Juni 1987 war das Territorium zum beschutzten Gebiet Tafira gesetzgebend beordert und ist das Denkmal der Natur erklart.

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