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Kuenka

  • Павел ххх
  • Kuenka – die bezaubernde altertumliche spanische Stadt. Sein historisches Zentrum bilden die merkwurdigen Hauser, die "wachsend" aus den Felsen und uber dem Abgrund hangenbleiben. Die gewundenen engen Gassen jenes steigen hinauf, so hangen ungestum herab. Die ganze Stadt leicht, zu Fu? zu gehen. Das Panorama Kuenki (das Foto: ro_translates) ist Kuenka (Cuenca) in zweihundert Kilometern nach dem Sudosten von Madrid, zwischen der Bergpasse Serrania de Cuenca gelegen. Die alte Stadt kostet auf dem Felsen, der von den tiefen Schluchten umgeben ist. Von beiden Seiten es biegen die Flusse Chukar und Uekar. Die neue Stadt trennt vom historischen Kern der Fluss Uekar Kuenki ab; die modernen Quartale erstrecken sich in der ostlichen und Sudrichtung von der alten Stadt. Kuenka ist eine provinzielle Hauptstadt im Bestande von der Autonomie Kastilien – La-Mantscha. Die Geschichte die Spanische Stadt Cuenca (das Foto: jlopezarcas) Kuenka, die Draufsicht (das Foto: Ricardo Melgar) die Flache der Barmherzigkeit (das Foto: Dan) das Kloster Sankt-Pablo (das Foto: Turol Jones, un artista de cojones) die Reste des Schlosses Kuenki (das Foto: Tiopelos) die Klause der Besorgnisse (das Foto: Henar Lanchas) die Kathedrale Heiliger Marija und Heiligen Juliana – die Kathedrale Kuenki (das Foto: luis martinez) In der Gestalt alten Kuenki sind die Merkmale der Architektur, der Kultur und der Glauben verschiedener Volker erhalten geblieben. Hier haben die Spur die altertumlichen Kelten, ibery und die Romer, die Araber, die Juden und die Christen abgegeben. Die erste keltische Siedlung hat sich auf dem Felsen im Zwischenstromland Chukara und Uekara am Anfang der Ara gebildet. Die Araber, die der Stadt benannten, sind hierher am Anfang des VIII. Jahrhundertes gekommen. Die Christen gefuhrt von Alfonso VIII haben Kuenku in 1177 ergriffen. Die Stadt bluhte bis zur Pestepidemie 1588, spater hat die Reihe der Noten und der Unglucke angefangen: die Epidemien, die religiosen Streite, die Klimaanomalien. Im XVII. Jahrhundert war die textile Produktion angehalten, und die einst erfolgreiche Wirtschaft hat die nicht erfahrene Krise begriffen. Die Wiedergeburt hat mit der Entwicklung des Tourismus im XX. Jahrhundert angefangen. Jetzt bringen die Touristen der Hauptertrag in den stadtischen Staatsschatz. Ab 1996 ist Kuenka in die Liste der UNESCO, wie das vorbildliche Beispiel der gefestigten mittelalterlichen Stadt vollstandig aufgenommen. Die Sehenswurdigkeiten Baschnja Manjana Ploschtschad der Barmherzigkeit die Flache der Major die Kathedrale das Rathaus das Kloster der Sankt-Pedro Palast des Bischofs – Kafedralnyj das Museum Kuenka das Museum die Hangenden Hauser Kuenki – das Museum der abstrakten Kunst das Museum der abstrakten Kunst die Brucke das Sankt-Pablo Kloster die Sankt-Pablo Reste des Schlosses Kuenki das Historische Archiv Kuenki das Kloster Karmelitow, das Museum die Klause der Besorgnisse die Kirche das Sankt-Migel Museum der Wissenschaft Kastilja La Mantscha das Museum der Leidenschaftlichen Woche der Park das Sankt-Chulian Museum die Lebendige Natur die Aussichtsplattform – Swjatejscheje das Herz Jesus die Flache der Major die Flache Mayor (das Foto: Cizerzone) das Kloster Sankt-Pedro (das Foto: Turol Jones, un artista de cojones) das Rathaus (Ayuntamiento) (das Foto: Daniel Del Moral) hei?t der Hauptplatz alten Kuenki nach der spanischen Tradition der plassa-Major (Plaza Mayor). Sie schmucken die sympathischen vielfarbigen Fassaden mit fein kowanymi balkontschikami. Hier stehen das Kloster Sankt-Pedro (Convento de San Pedro) und die Kirche Sankt-Pantaleon; es wird das graue Barockgebaude des Konsistoriums mit dem Erdgescho? in Form von der Arkade erhoht. Es dominiert auf der plassa-Major die stadtische Hauptkathedrale. Die Kathedrale die Kathedrale der Stadt Kuenka (das Foto:.carleS) ist die Kathedrale Kuenki (Catedral de Cuenca) in 1196 gegrundet. Dem Basilienkraut errichteten im normannischen gotischen Stil. Im XV. Jahrhundert war fast aller eksterjer die Gebaude geandert, im XVIII. Jahrhundert hat Wentura Rodrigues den Hauptaltar des Barockstiles geschaffen. Die neogotische Fassade hat zum Gebaude Wissente Lamperes in 1903 angebracht. Die Seitenturme blieben unvollendet, deshalb die Kathedrale wird nicht zu Ende gebaut angenommen. Die Kirche Heiligen Michail Zerkow San-Migel (das Foto: kakov) kostet die Kirche Heiligen Michails (Iglesia de San Miguel) in Nordosten der Stadt, beim Fluss Chukar, zu denen die Treppe Sankt-Migel heruntersteigt. Es ist der romano-gotische Tempel mit den Elementen des Stils mudechar, aufgebaut voraussichtlich im XIII. Jahrhundert. Bei der Kirche zwei nefa – zentral und seiten-; die auftretende Apsis und der nicht hohe Glockenturm; das Portal in Form vom Bogen mit den Pilastern. Der Tempel ist im XVIII. Jahrhundert restauriert, ist der Stadt ubergeben und wird fur die Ausstellungen und die Konzerte verwendet. Der Turm Manjana der Warterturm Mangana (das Foto: Miguel Segura) Nicht weit von der Kathedrale, in der Stra?e Kalje Santa Marija, kostet der Warterturm Manjana (Torre Mangana), die langen Jahre dienend zum Glockenturm und den stadtischen Stunden. Der Bau war im XVI. Jahrhundert errichtet, und in 1926 ist es im Stil mudechar rekonstruiert. Oben ist der quadratische Glockenturm erschienen, die Wande waren subzami gekront. Noch eine Rekonstruktion, die dem Turm die Art der Militarfestung endgultig gab, war in 1970 durchgefuhrt. Nach diesem Torre Manjana wurde ein Symbol Kuenki. Die hangenden Hauser Kuenki Doma uber dem Abgrund (das Foto: Alberto Alvarez-Perea) In der alten Stadt, nach dem Suden von der Kathedrale, uber dem Fluss Uekar, befindet sich "die Visitenkarte" Kuenki – die Hangenden Hauser des XIV. Jahrhunderts (Casas Colgadas) mit den holzernen Balkons. Einst war uber der Schlucht eine Menge solcher Hauschen, der wunderbaren Weise sich haltend auf dem Felsen aufgebaut. Jetzt blieben nur etwas restaurierte Bauten, unter ihnen – zwei Konigliche Hauser und das Haus der Nixe (Casa de la Sirena). In den Gebauden befinden sich das Museum der abstrakten Kunst und das Restaurant. Der Palast des Bischofs der Jepiskopski Palast (das Foto: Miguel Segura) ist der Palast Bischofs Kuenki (Palacio Episcopal) rechts von der Kathedrale gelegen. Er ist in 1250 aus einigen altertumlichen arabischen Gebauden umgeordnet. Es ist das Portal erhalten geblieben, das im mauretanischen Stil erfullt ist. Im XVI. Jahrhundert hat Architekt Pedro halt Alwis die Gebaude in den einheitlichen Palast mit quadratisch patio, mit den Arkaden im Stil "issabelino" umgeordnet. Im XVIII. Jahrhundert war die Fassade des Jepiskopski Palastes im klassischen Stil rekonstruiert. Im Gebaude jetzt wird Parochial kafedralnyj das Museum (Museo Diocesano de Cuenca) unterbracht. Die Brucke die Sankt-Pablo Brucke San Pablo (das Foto: Jocelyn Kinghorn) die Brucke Sankt-Pablo (Puente de San Pablo) – der beste Uberblicksplatz in Kuenke. Von dieser eisernen Brucke mit den holzernen Gelandern, angelegt uber der Schlucht, offnet sich das Panorama der felsartigen Felsen, des Tales, der alten Stadt und der Hauser Kassas Kolgadas, sawisschich uber dem Abgrund. Das historische Archiv Kuenki das Gebaude des Archives (das Foto: Miguel Segura) befindet sich das Provinzielle Historische Archiv Kuenki (Archivo Historico Provincial) neben den Ruinen des Schlosses Castillo de Cuenca – auf Kalle del Trabuko, im Gebaude, das im XVI. Jahrhundert fur das Stabsquartier des Gerichtes der Inquisition und die Gefangnisse aufgebaut ist. Im Archiv, das in 1948 geschaffen ist, sind die Dokumente der staatlichen Verwaltung der Provinz enthalten. Der Park Sankt-Chulian Cuenca Bessedka in der Mitte vom Park San Julian (das Foto: Antonio Baez) befindet sich der Gemutliche Park Sankt-Chulian (Parque de San Julian) im Zentrum Kuenki, unter buro- und der Burogebaude, neben den Haupthandelsstra?en Carreteria und Colon. Er war am Anfang des vorigen Jahrhunderts gegrundet. Es ist die bessedka-Rotunde hier aufgebaut, es sind kowanyje die Laternen, die Statue Mazens Gregoria Fernandessa halt la Kuba und der Springbrunnen "Pissajuschtschi der Junge» bestimmt. Im Park arbeitet das Restaurant der argentinischen Kuche Bien Porteno. Das swjatejscheje Herz Jesus die Statue des Erlosers auf dem Hugel Sjerro del Sokorro (das Foto: nealgombeski) Im hochsten Punkt der Stadt – auf dem Hugel Sjerro del kostet Sokorro – das Denkmal-Denkmal, das in der Mitte des XX. Jahrhundertes aufgebaut ist. Es «Swjatejscheje das Herz Jesus» – die Statue des Erlosers, der Kuenku segnet. Sie ist auf dem riesigen Sockel-stele bestimmt. Die Museen das Kloster karmelitow (das Foto: Francisco Javier) Kuenka das Museum (das Foto: Francisco Javier) das Museum der abstrakten Kunst (das Foto: addepilot) das Museum der Wissenschaft Kastilja La Mantscha (das Foto: Antonio Marin Segovia) das Museum die Lebendige Natur (das Foto: FJBuenoPhoto) das Museum der Leidenschaftlichen Woche (das Foto: mrslcanta) Detailliert ist es in seinen Museen und den Galerien, sich mit der Kultur und der Geschichte der Stadt bekannt zu machen moglich. Das Museum Kuenki (Museo de Cuenca) mit den archaologischen Funden und den historischen Dokumenten befindet sich im Haus Kurato (Casa del Curato). Im Haus der Nixe (Casa de la Sirena), "hangend" uber dem Abgrund, wird die Exposition der Werke der modernen spanischen Abstraktionisten unterbracht. Das ehemalige Altersheim wurde Haus fur das Museum der Wissenschaften der Autonomie Kastilien – La-Mantscha (Museo de las Ciencias de Castilla La Mancha) heute. Auf dem Hugel befindet sich Molina der Ausstellungsraum Ars Natura, die der Fauna und den naturlichen Reichtumern der Autonomie gewidmet sind, mit dem Aquarium und mikoterrariumom. In der Kathedrale ist das kleine Museum der Malerei – Tessoro Katedralissio geoffnet, und in ehemalig karmelitskom den Kloster ist die kunstlerische Galerie des Fonds Antonio Peres (Fundacion Antonio Perez) aufgestellt. Die Ereignisse, die Feiertage, der Veranstaltung der Lauf der jungen Kaulkopfe, die Flache der Major (das Foto: Carlos Salcedo Plaza) den Hauptfeiertag Kuenki – das Fest halt Sankt-Mateo (Fiestas de San-Mateo). Der Tag Heiligen Matthaus, der himmlischen Patrone der Stadt, wird am 18-21. September (bemerkt es wird angenommen, dass am 21. September die Truppen Alfonso VIII Kuenku bei den Moslems abgeschlagen haben). In der Kathedrale geht die Messe, und in den Stra?en – die Prozession. Es larmen die lustigen Karnevale, es werden die Wettbewerbe, die Wettbewerbe der Kinderzeichnung durchgefuhrt. Alle Interessierten bewirten vom lokalen Fruchtwein. Den Feiertag geht vom traditionellen Lauf der jungen Kaulkopfe nach Plassa der Major zu Ende. fruhlings-semana Santa (die Heilige Woche), wie auch in ganzen Spanien, wird in Kuenke mit dem Ausma? bemerkt. Die Prozessionen und die Prozessionen gehen jeden Tag, bis zum Ostern. Die Touristen kommen in die Stadt, um die beruhmte Parade der Figuren (Las Turbas zu sehen) zusammen. Vom 21. bis zum 31. August feiert Kuenka den Tag Heiligen Chuliana. Zum Programm des Feiertages gehoren sportlich, religios, die Kulturveranstaltungen. Es werden die Wettkampfe der Reiter, die farbenreiche Parade der Mannschaften fur die Kleinen, den Wettbewerb der Skulpturen aus dem Sand, die Messe Taurin durchgefuhrt. Im Park Sankt-Chulian gehen die Vorstellungen; Auf dem Territorium des Ausstellungszentrums stellen die Dutzende der Schaustellungen, das Cafe mit den Su?igkeiten und den Getranken fest.

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