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Pamplona – die altertümliche Hauptstadt Nawarry

  • Павел ххх
  • Die Flache Kastiliens (plaza del Castillo). Pamplona (Pamplona) – die Hauptstadt des Gebietes Nawarra, eine der am meisten altertumlichen spanischen Stadte. Die Basken auf der Sprache nennen thenjenigen bin Irunja (Irunea). Die Stadt ist in der Mitte die Taler Kuensa-halt-pamplona, entlang dem Fluss Arga am Fu? Westlich Pirenejew gelegen. Der spanische Titel – Pamplona – ist im Namen des Heerfuhrers Pompeji, der in 75-74 vor unserer Zeitrechnung […] die Flache Kastiliens (plaza del Castillo) geschehen. Pamplona (Pamplona) – die Hauptstadt des Gebietes Nawarra, eine der am meisten altertumlichen spanischen Stadte. Die Basken auf der Sprache nennen thenjenigen bin Irunja (Irunea). Die Stadt ist in der Mitte die Taler Kuensa-halt-pamplona, entlang dem Fluss Arga am Fu? Westlich Pirenejew gelegen. Der spanische Titel – Pamplona – ist im Namen des Heerfuhrers Pompeji geschehen, der in 75-74 diese baskische Siedlung vor unserer Zeitrechnung ergriffen hat, dort die romische Kolonie – Pompaelo gegrundet. In der nachfolgenden etwas Jahrhunderte ging Pamplona zu westgotam, den Franc und den Mauren uber. In 778 Neben Pamplona waren die franzosischen Truppen unter dem Kommando uber Rolanda mude. In 824 @E war hier korowan Inigo Arista – der Konig Pamplonas, dessen Macht sich nur auf das konigliche Schloss und anliegend zu ihm das Tal erstreckte. In 905 Jahr hat Santscho Abarka, nawarrski der Konig jener Zeit, diese Stadt mit der Residenz gewahlt. Im XI. Jh. in der Stadt war erster jepiskopat gegrundet. In 1512 haben Pamplona an den spanischen Besitz verbunden. Es wurden alle neuen Festungswerke errichtet, die Stadt wurde ein strategischer Knoten der Verteidigung Pirenejew. In 1513 war laut Befehl Ferdinanda V das neue Fort errichtet, spater war die Festung unter die Artillerie umgeordnet. Die letzte Reihe der Wande, der Forts und der Bastionen war in 1888 aufgebaut. Die Zitadelle (Ciudadela de Pamplona). Die alte Festung wird die Hauptsehenswurdigkeit Pamplonas angenommen. Es sind drei stadtische Wande, die Zitadelle und das Fort erhalten geblieben. Funf Bastionen bilden den Stern im Grundri?, und hinter den Burgmauern schon fangen die Boulevards der neuen Stadt an. Neben den alten Verteidigungsanlagen sind die Parks und die Erholungsgebiete geschaffen. Katedral-halt-santa Marija-halt-Pamplona (Catedral de Santa Maria de Pamplona). Die Kaskoversicherung-antiko – das historische Stadtzentrum – ist genug kompakt, alle Hauptsehenswurdigkeiten befinden sich unweit von Plassa-del-Kastilo. Das helle Muster der stadtischen Architektur – die gotische Kathedrale des Baus die 1397-1527 – Katedral-halt-santa Marija. Darin befindet sich das Museum der religiosen Kunst. Die Fassade des Gebaudes und beide monumentalen Seitenturme sind nach dem Projekt Wentury Rodrigues erfullt. Auf einem der Turme ist die 12-tonnige Glocke – die gro?te Glocke Spaniens aufgehangt. Der Palast Nawarry (Palacio de Navarra). Aus den burgerlichen Bauten das interessanteste Denkmal wird das Gebaude Kamara-halt-komptos – des ehemaligen Gerichtes der Revisoren des Nawarrski Konigreiches des XIV. Jahrhunderts angenommen. Neben Plassa-del-Kastilo befindet sich der Palast Nawarry (Palacio de Navarra), aufgebaut im Barockstil. In tronnom den Saal des Palastes kann man das Portrat Ferlinanda der VII. Hand Franzisko Goyas sehen. Die Statue Konigin Isabelly mit der Rolle in den Handen war beim Eingang in den Palast in 1903 errichtet. Das Museum Nawarry (Museo de Navarra). Von der Zeiten des Mittelalters sind etwas Brucken durch Argu, den schonsten Palast Sant-Peter des XVII. Jahrhunderts erhalten geblieben. (Jetzt ist in diesem Gebaude das Archiv Nawarry aufgestellt.) Der Feiertag Cвятого Fermina (San Fermines). Das Hauptereignis im Leben Pamplonas – der Feiertag Cвятого Fermina. Die Geschichte San Fermines hat in 1591 angefangen. Er wird jahrlich, in die Tage 6 – am 14. Juli durchgefuhrt. Die Gaste kommen zu Pamplona bei der Morgendammerung zusammen. Sich bekleiden es muss unbedingt in wei?, und auf den Hals, das rote Kopftuch umzubinden ist ein Tribut der Tradition. Solche Kleidung symbolisiert die Achtung Heiligem Ferminu. Die roten Kopftucher, die Gurtel und die ubrigen scharlachroten Attribute – das Symbol des vergossenen Blutes des Heiligen. Die Hauptattraktion San Fermines – der Lauf vor den Stieren. Es laufen nur die Manner – die Frauen bleiben in «der Gruppe der Unterstutzung», die Kinder verbergen in die Bogen und die Nischen. Seiten- ulotschki werden von den Ordnern am Vortag verschlagen. Alle Touristen, die nicht im Begriff sind das Schicksal zu erproben, es dringen auf die Schirme der Eingange, die Werbehauschen und die Laternenpfahle ein. In 8 Morgen tont vom Balkon der Stadtverwaltung der Schuss der Signalrakete. Es fangt das Rennen an. Die riesigen machtigen und bosen Stiere jagen nach der Stadt. Vor ihnen werden die verzweifelten Kuhnen spornstreichs getragen. Die Entfernung bis zur Arena – des Endpunktes – bildet 800 Meter. Nicht immer geht aller gunstig; kommen sowohl die Verwundeten, als auch die Toten vor. Die Behorden der Stadt versuchten viele Jahre, diese Handlung zu verbieten, aber – ist vergeblich. Am Abend wird korrida, und spater – das unendliche Fest, guljanja, die Tanze und das Feuerwerk durchgefuhrt. Und so – die ganze Woche. Der Feiertag Sankt-Fermina geht am 14. Juli eben mitternachts von der feierlichen Messe zu Ende, die in der Kathedrale geht. Die Menschen auf dem Domplatz zunden die Kerzen, und sie osarjajetsja in Tausenden Feuer an. Die riesige Menge des Gemacher singt die Hymne des Feiertages Heiligen Fermina. Diesen hellen Brauch hat Ernst Cheminguej im Roman «beschrieben Und steigt die Sonne». Der Schriftsteller war in Pamplona auf dem Feiertag Cвятого Fermina in 1923. Pamplona (Pamplona) Pamplona Nawarra, Spanien

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